Komplementärmedizin

Komplementärmedizin

Die klassische Schulmedizin hat in der Vergangenheit große Fortschritte gemacht und bietet effektive Therapien bei den meisten Krankheiten.
Dennoch gibt es gerade bei Kindern und Jugendlichen häufig Probleme bei denen solche Therapien nicht zielführend sind, bzw. die eigentliche Ursache der Symptomatik nicht beseitigen können.
Hier ist oft ein Verfahren aus dem Bereich der Komplementärmedizin als Ergänzung oder als alleinige Therapie hilfreich.
In unserer Praxis werden hierzu unterschiedliche Therapien angeboten, die je nach Symptomatik und Patient individuell angepasst werden.

Hierzu gehören:

  • Kinesiologie
  • Homöopathie
  • Phytotherapie
  • ZMR (Zell- und Milieu- Regeneration)
  • Matrix-Regenerations-Therapie
  • weitere Bioinformationstherapien

Erfolgreich werden diese Methoden eingesetzt bei chronischen und akuten Erkrankungen, Allergien sowie bei vielen „Alltagsproblemen“ wie Bettnässen, Migräne, Konzentrationsschwierigkeiten, Warzen usw. – fragen Sie uns danach.

Kinesiologie
Die Kinesiologie (von griechisch kinesis = Bewegung und logos = Lehre) wurde vom amerikanischen Chiropraktiker George Goodheart entwickelt, der entdeckte, dass sich Ungleichmäßigkeiten des Energieflusses des Körpers als Änderungen der Muskelspannungen bemerkbar machen. Bei seiner Methode macht er sich Elemente aus der klassischen chinesischen Medizin für die Kinesiologie zu Nutze, zum Beispiel Ansätze aus der Akupunktur, ohne jedoch mit Nadeln zu arbeiten. Kinesiologie ist eine Diagnose- und Behandlungsmethode, die auf einer ganzheitlichen Betrachtungsweise beruht, also mit Hilfe der Wechselbeziehung von Körper, Geist und Seele arbeitet.Das wichtigste Element der Kinesiologie stellt der Muskeltest dar. Dieser Muskeltest wird in der Kinesiologie ohne den Einsatz von Apparaturen oder Instrumenten durchgeführt. Der Muskeltest begründet sich auf die Erkenntnis, dass bestimmte Muskeln (Indikatormuskeln) das Energieniveau innerhalb von Meridianen widerspiegeln, welche aus der chinesischen Akupunkturlehre bekannt sind und auf die Kinesiologie übertragen werden. Kinesiologie kann bei verschiedenen Problemstellungen angewendet werden. Prinzipiell kann man durch Kinesiologie Auskünfte über jegliche Gegebenheiten erhalten, die den Körper oder den Geist schwächen, seien es seelische Probleme, Krankheiten, Allergien, Umweltgifte oder auch Medikamente.
Homöopathie

Der Begriff „Homöopathie“ stammt aus der griechischen Sprache und kann mit „ähnliches Leiden“ übersetzt werden. Damit ist gemeint, dass in der Homöopathie eine Erkrankung mit einer kleinen Menge eines Naturstoffs behandelt wird, die am gesunden Menschen, in größerer Dosis verabreicht, zu ähnlichen Symptomen führt, wie sie für eine bestimmte Erkrankung charakteristisch sind. Z. B. kommt es nach Einnahme einer Zubereitung aus dem wilden Jasmin zu Fieber und Abgeschlagenheit, also zu typischen Grippesymptomen. Somit ist leicht nachvollziehbar, dass der wilde Jasmin entweder allein oder häufig als wichtiger Bestandteil in homöopathischen Grippemitteln verwendet wird.

Diese sogenannte „Ähnlichkeitsregel“ (lat. Similia similibus curentur) bildet eines der drei Grundprinzipien der Homöopathie. In unserer Praxis werden häufig homöopathische Verfahren in Kombination mit anderen komplemantärmedizinischen Therapien eingesetzt. Hierdurch können sich die Vorteile der unterschiedlichen Ansätze verstärken.

Phytotherapie

Der Begriff Phytopharmaka setzt sich aus den beiden griechischen Begriffen für Pflanze (phyton) und Arzneimittel (pharmakon; Mehrzahl pharmaka) zusammen. Es handelt sich also um Arzneimittel, deren Wirkstoff aus Pflanzen hergestellt wird und der somit immer ein ganzes Spektrum an pflanzlichen Inhaltsstoffen enthält.

Die rationale Phytotherapie gehört zur naturwissenschaftlich begründeten Medizin, denn die Wirkung von pflanzlichen Medikamenten lässt sich mit ganz normalen wissenschaftlichen Methoden überprüfen. Viele Krankheitsbilder lassen sich hervorragend mit rein pflanzlichen Arzneien schonend behandeln. Für die Therapie werden sowohl traditionelle als auch modernste Zubereitungen eingesetzt.

ZMR (Zell- und Milieu- Regeneration)

In den Krankheitsherden sind die normalen Stoffwechselprozesse erheblich gestört. Regenerationsvorgänge laufen kaum noch ab. Es überwiegt Degeneration, oft kombiniert mit chronischen Entzündungen, Schmerzen, Funktionseinschränkungen usw.

Mit Anwendung des ZMR-Gerätes werden die entscheidenden Voraussetzungen geschaffen, um den Organismus wieder in die Lage zu versetzen, sich selbst von seinen Belastungen zu befreien, sein Gesundheitspotential aufzubauen und Regenerationsvorgänge einzuleiten.

Das Gerät kann deshalb grundsätzlich bei allen Krankheiten eingesetzt werden, akuten wie chronischen, z.B. bei psychosomatischen Erkrankungen, Schmerzzuständen, chronischen Entzündungen, degenerativen Prozessen, Herzschwäche, Herdbelastungen, Allergien, begleitend zur Krebsbehandlung usw.
Mit ZMR werden Heilungsvoraussetzungen geschaffen. Das sollte immer der erste Schritt sein. Das Gerät wird entweder allein, oder vor weiteren Therapiemaßnahmen eingesetzt, ganz gleich welcher Art. Damit wird deren Wirkung erheblich gesteigert oder überhaupt erst ermöglicht.

Mit der Anwendung des ZMR-Gerätes werden Heilungsvoraussetzungen geschaffen, und zwar:

  • Normalisierung des Zellstoffwechsels durch Informationsübertragung
  • Ausgleich des Säuren/Basen-Haushaltes im Gewebe
  • Anregung der großen Entgiftungsorgane: Leber, Nieren, Darm, Lunge
  • Erhöhung des Ordnungsgrades durch Stabilisierung der Potentialfelder
  • Positive Beeinflussung der Psyche, z.B. bei depressiven Zuständen
Matrix-Regenerations-Therapie

Die Matrix-Regenerations-Therapie setzt sich aus drei Einzelkomponenten zusammen:

  • Saugmassage (ähnlich wie „Schröpfen“) durch die Petechielle Saugmassage
  • Gleichstrombehandlung
  • Bioelektronische Informations-Therapie (BIT)

Alle drei erwähnten Verfahren arbeiten synergistisch, d.h. gleichzeitig.

Bei der petechiellen Saugmassage wird durch den Unterdruck im Gewebe Vollblut durch die gestauten Kapillare und gestauten Lymphgefäße in das Mesenchym (= Zwischenzellgewebe) gesaugt, was hier wiederum zu einer lokalen Aktivierung des Abwehrsystems führt. Auf diese Weise können hier gelagerte Schlacken mobilisiert und auf dem Lymphweg beseitigt werden.
Gleichzeitig werden durch den Saugvorgang die energetischen Informationen der Schlacken und Toxine an die Oberfläche geholt. Diese stellen ein sehr spezifisches und individuelles krankhaftes Schwingungsmuster dar. Auch die bei dem Saugvorgang entstehenden giftigen Gase werden bezüglich Ihres Schwingungsmusters erfasst.

Von der Saugelektrode werden die pathologischen Schwingungsmuster an das BIT-Gerät (= Gerät für bioelektronische Informations-Therapie, ehem. Bioresonanztherapie) geleitet, wo sie (aufgearbeitet und invertiert) in Therapieschwingungen umgewandelt werden. Diese werden zur gleichen Zeit lokal aber auch über periphere Elektroden an den Patienten zurückgegeben.

Über eine vorauslaufende Rollelektrode wird gleichzeitig ein schwacher Gleichstrom ins Gewebe geleitet, der die überschüssigen Ladungen des kranken Gewebes ableitet – oder, je nach Schaltung – fehlende zuführt. Das umgepolte Gewebe wird wieder alkalisch, was Voraussetzung für eine normale Stoffwechselfunktion ist.

Durch diese neuartige Kombinationstherapie werden Voraussetzungen geschaffen, dass selbst bei fortgeschrittenen chronischen Erkrankungen noch Heilerfolge erzielt werden können.

Indikationen:

  • Chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Asthma
  • Psoriasis
  • degenerative Wirbel- oder Gelenkveränderungen
Bioinformationstherapie (BIT)

Die Bioinformationstherapie ist eine komplementärmedizinische und absolut sanfte Therapieform, die bei Menschen und Tieren zu ausserordentlichen Resultate und Erfolgen führen kann.
Die Bioenergietherapie ist eine holistische Therapieform, welche den Körper in seiner Gesamtheit erkennt und einbezieht. Es wird ausschliesslich mit Hilfe der körpereigenen Strömen und Frequenzen des Patienten im feinstenergetischen Regelkreis therapiert. Die Behandlung mit Bioenergie bietet die Möglichkeit, alte, erstarrte Muster wieder in Schwingung zu bringen und so auf natürliche Weise die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Im Organismus erwächst Schritt für Schritt Ordnung und Harmonie.

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